Wie viele Vitalstoffe braucht der Mensch?
Vitalstoffe – auch Mikronährstoffe genannt – sind Vitamine, Mineralstoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Im Gegensatz zu den Makronährstoffen Eiweiß, Kohlenhydrate und Fett liefern sie jedoch keine Energie.
Stattdessen erfüllen sie eine Vielzahl von Aufgaben und wirken an verschiedenen Stoffwechselprozessen im Körper mit. Die Hauptaufgaben von Vitaminen und Mineralstoffen sind weitgehend bekannt. Deutlich weniger weiß man über die Fülle der sekundären Pflanzenstoffe. Sekundäre Pflanzenstoffe wie z.B. Carotinoide, Flavonoide, Glucosinolate, Sulfide oder Terpene kommen in Obst und Gemüse, aber auch in (Heil-) Kräutern wie Weißdorn, Arnika und Rosmarin vor. Insbesondere die Erforschung des komplizierten Zusammenspiels von sekundären Pflanzenstoffen mit Vitaminen, Mineralstoffen & Co. – wie es bei einer vitalstoffreichen Kost der Fall ist – steckt noch in den Kinderschuhen. Unstrittig ist jedoch, dass sich die Vitalstoffe gegenseitig unterstützen und aktivieren und somit ihre Wirkungen am besten im Zusammenspiel entfalten. Das heißt, nicht isoliert wie in vielen Nahrungsergänzungsmitteln, sondern in einer ausgewogenen Mischkost oder natürlichen Produkten wie im Saftkonzentrat LaVita (www.lavita.de) haben Vitalstoffe den größten Nutzen.
Verschiedene Empfehlungen
Das bislang unvollständige Wissen über die Komplexität der Vitalstoffe macht eine wirklich allumfassende, allgemeingültige Mengenempfehlung sehr schwierig. Die Referenzwerte der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) gelten im deutschsprachigen Raum als anerkannte Richt- und Empfehlungswerte für eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr. Die Empfehlungen der orthomolekularen Medizin liegen oft ein Vielfaches über denen der DGE (siehe Tabelle). Dieser Zweig der Medizin befasst sich intensiv mit Fragen der Prävention und der Behandlung verschiedener Krankheiten mit Hilfe von Vitalstoffen. Sowohl bei der DGE als auch der orthomolekularen Medizin sind die Empfehlungen zum Zwecke der Prävention einer Vitalstoffunterversorgung höher als der tatsächliche Bedarf angesetzt. Bei einer ausgewogenen Mischkost ist eine Unterversorgung eher selten, in Risikogruppen (Raucher, Senioren, Schwangere und Stillende etc.) dagegen ist sie auf Grund des erhöhten Vitalstoffbedarfs nicht auszuschließen. Eine mögliche Vorsorgemaßnahme kann beispielsweise der Konsum natürlicher Vitalstoffkonzentrate wie LaVita sein, die den Tagesbedarf verschiedener Vitalstoffe teilweise (Eisen) oder sogar ganz (Vitamin C) decken.
Ausführliche Hinweise und Informationen zu diesem Thema finden Sie im Internet unter www.lavita.de
Häufig erhöhter Bedarf
Die unterschiedlichen Einschätzungen der Wissenschaftler machen deutlich, dass bei der Bedarfsermittlung der Vitalstoffe viele Kriterien eine Rolle spielen und dass es eine allgemein gültige Empfehlung nicht geben kann. Denn der Vitalstoffbedarf ist individuell verschieden und kann sich durch Umstände wie Stress, Nikotin, Alkohol, Feinstaub und Umweltverschmutzung oder hohe sportliche oder geistige Aktivitäten deutlich erhöhen. Auch die Einnahme vieler Medikamente führt zu einem erhöhten Bedarf.
Vitalstoffbedarf individuell ermitteln
Deshalb empfiehlt die Ernährungswissenschaftlerin Pia Röder, den Vitalstoffbedarf individuell zu ermitteln. Dabei können Ärzte, Heilpraktiker, Ernährungsberater und Präventologen helfen. Aufschluss über den eigenen Bedarf können Laborwerte zum Antioxidantienstatus, zu freien Radikalen im Blut oder zur Anzahl der roten Blutkörperchen geben. Darüber hinaus sollten auch Fragen der Befindlichkeit besprochen werden. Denn häufige Erkältungen oder Entzündungen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, Schlappheit, Reizbarkeit, Hautirritationen oder brüchiges Haar können Zeichen einer Vitalstoff-Minderversorgung sein.
Die richtige Dosierung
Vitalstoff-Überdosierungen sind in Deutschland sehr selten. Wenn es dennoch dazu kommt, hat der/die Betroffene meist extrem hoch dosierte Vitamin-Monopräparate ohne fachkundige Begleitung eingenommen. Eine Überdosierung über die Ernährung oder über natürliche Nahrungsergänzungsmittel wie das Saftkonzentrat LaVita (www.lavita.de) gilt praktisch als ausgeschlossen, darauf weist Ernährungswissenschaftlerin Pia Röder hin.
Quelle: Wirths PR
Fotohinweis: Wirths PR
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